Peninah K., geboren im März 2013, ist ein aufgewecktes, ehrgeiziges Mädchen aus Ongata Rongai in Kenia.
In der Schule erreicht sie einen Notendurchschnitt von 70 % und zeigt eine große Lernbereitschaft. Ihr Traum ist es, später Professorin zu werden — ein Ziel, das zeigt, wie sehr sie Bildung schätzt und wie stark ihr Wunsch ist, einmal selbst Wissen weiterzugeben. Besonders gern spielt sie verschiedene Bewegungsspiele wie Verstecken oder „Polizei & Räuber“. Außerdem läuft sie gern und interessiert sich für Leichtathletik.
Peninah lebt mit ihren Eltern und zwei Geschwistern im Slum Kware. Insgesamt wohnen fünf Personen in einer kleinen Mietwohnung von nur rund zehn Quadratmetern. Das Zuhause ist einfach, manchmal kalt und zugig, und es gibt weder warmes Wasser noch eine Dusche. Die Familie hat Strom, doch die Lebensbedingungen bleiben herausfordernd. Ihre Mutter Veronica arbeitet als Schneiderin, ihr Vater Stephen stellt Glasprodukte her. Zusammen verdient die Familie etwa 17.000 KSH im Monat (rund 110–120 Euro). Die Mutter leidet unter Asthma, was den Alltag zusätzlich belastet.
Trotz der schwierigen Umstände zeigt Peninah eine beeindruckende Motivation. Sie ist gesund, neugierig und liebt es, sich zu bewegen und Neues zu lernen. Sie möchte an den DHS‑Aktivitäten teilnehmen, Ausflüge erleben und Teil der „Leisure and Social Affairs“-Gruppe werden, um neue Fähigkeiten zu entwickeln und Kontakte zu knüpfen.
Eine Patenschaft würde Peninah nicht nur Hoffnung schenken, sondern ihr auch die Möglichkeit geben, ihre schulischen Chancen zu verbessern und ihrem Traum, Professorin zu werden, ein Stück näherzukommen. Für sie wäre eine Patenschaft ein wichtiger Schritt in eine Zukunft voller Möglichkeiten.