Eine Patenschaft bedeutet: Hilfe ohne Bedingungen.
Sie unterstützen ein Kind und seine Familie mit einem regelmäßigen Beitrag – ohne Erwartungen, ohne Forderungen, aber mit großer Wirkung.
Ihre Hilfe ist ein Zeichen gelebter Solidarität und Mitmenschlichkeit, nicht an Bedingungen geknüpft
Unsere Patenkinder stammen aus den ärmsten Regionen der Welt. In diesen beiden Ländern ist die Not sehr groß und wir brauchen dringend weitere Patenschaften:
Diese Kinder wachsen unter Bedingungen auf, die für viele unvorstellbar sind:
Mini-Hütten aus Blech oder Holz, kein fließendes Wasser, keine Toilette, keine gesicherte Nahrung. Der Hunger ist immer dabei. Eine Familie mit drei Kindern lebt dort z.B. oft auf nur 9 m² – ohne jegliche soziale Absicherung.
Es gibt kein Bürgergeld, keine Sozialhilfe, keine Krankenversicherung. Wer nichts hat, bleibt oft chancenlos – außer jemand hilft.
Dank Ihrer Patenschaft bekommen diese Kinder die Chance auf Schulbildung, gesundheitliche Grundversorgung, saubere Kleidung, regelmäßige Mahlzeiten – und vor allem: Hoffnung.
Die Lage auf den Philippinen, wie in Kenia ist sehr schlecht und wir haben hier viele Kinder auf der Warteliste, die dringend eine Patenschaft brauchen. Deshalb bitten wir Sie ein Kind aus den Philippinen oder aus Kenia als Patenkind zu unterstützen und zu fördern.
In Georgien geht es nicht darum, Kinder vor Hunger zu retten – sondern darum, ihnen echte Entwicklungschancen zu geben, die sie aus einem Kreislauf der Armut befreien.
Die Kinder in Georgien haben meist genug zu essen, aber ihnen fehlt der Zugang zu Bildung, Wärme und stabilen Lebensbedingungen. Viele Familien leben in alten, verfallenen Wohnkomplexen, in denen es im Winter kaum warm wird und die Umgebung wenig Sicherheit bietet. Es fehlt nicht an Mahlzeiten, sondern an Möglichkeiten: Schulmaterial, Musikunterricht, Nachhilfe, ein ruhiger Platz zum Lernen.
Unsere Hilfe ermöglicht Kindern, am Unterricht teilzunehmen, weil sie Schulbücher und Materialien bekommen. Wir schaffen Zugang zu Musikunterricht, Sport oder Nachhilfe – Dinge, die ihre Talente fördern und ihre Zukunft verändern. Wir unterstützen Familien, damit Kinder in einem warmen Zuhause leben und nicht krank werden oder im Winter frieren.
Viele Kinder wachsen bei alleinerziehenden Müttern oder Großeltern auf. Das Einkommen reicht kaum für das Nötigste. Mit 400–500 Euro im Monat kann eine Familie nicht gleichzeitig Miete, Heizung, Kleidung und Bildung finanzieren. Der Staat bietet zwar kostenlose Mahlzeiten an, aber kaum Unterstützung für Bildung oder Entwicklung.
In manchen Ländern geht es um das tägliche Überleben. In Georgien geht es darum, Kindern die Chance zu geben, ihr Potenzial zu entfalten. Die Armut sieht anders aus – weniger sichtbar, aber langfristig genau so gefährlich.
Nein. Unser Projekt in Tonatico (Mexiko) besteht seit 2001. In den vergangenen Jahren hat sich die wirtschaftliche und soziale Situation in der Region deutlich verbessert. Die Löhne sind stark gestiegen, und es gibt inzwischen staatliche Sozialhilfen, die Familien unterstützen. Dadurch ist die Notlage vor Ort heute nicht mehr so ausgeprägt wie zu Beginn unseres Projekts.
Gleichzeitig können wir mit den Mitteln einer Patenschaft in anderen Ländern wesentlich mehr bewirken. Auf den Philippinen und in Kenia leben beispielsweise ganze Familien von rund 100 -200 Euro im Monat, und viele Kinder haben ohne Unterstützung nicht genug zu essen oder keine Möglichkeit, eine Schule zu besuchen. Auch in den Slums der Philippinen und in Teilen Georgiens ist die Armut weiterhin extrem. Aus diesem Grund vermitteln wir seit dem April 2026 keine neuen Patenschaften mehr nach Mexiko. Eine unserer Sozialarbeiterinnen ist weiterhin vor Ort und arbeitet eng mit dem örtlichen Sozialamt zusammen. Unser Büro befindet sich dort im Sozialamt, das uns einen Raum kostenfrei zur Verfügung stellt. Das Projekt wird daher nach und nach auslaufen.
Es ist ein gutes Zeichen, wenn unsere Hilfe nach vielen Jahren nicht mehr in gleichem Maße benötigt wird – und wir uns auf Regionen konzentrieren können, in denen Kinder noch hungern und keinen Zugang zu Bildung haben.
Mit Ihrer Patenschaft erhalten:
Bei uns gibt es keine Massenpatenschaften, Sie unterstützen Ihr Patenkind und seine Familie.
Für die individuelle Unterstützung Ihres Patenkindes – wie in Punkt 4 beschrieben – benötigen wir etwa 65 bis 100 Euro pro Kind/Monat. In der Regel hat ein Patenkind zwei, maximal drei Patenschaften. Wer eine Patenschaft für ein Kind komplett für sich alleine möchte, kann je nach Land eine Patenschaft für 65 bis 100 Euro abschließen. In diesem Fall sind Sie die einzige Patin bzw. der einzige Pate. Wenn Sie sich für eine Vollpatenschaft interessieren, freuen wir uns über Ihre formlose E-Mail an post@dhs-kinderhilfe.de.
Sie unterstützen ein Kind und seine Familie direkt mit Nothilfen und einem sinnvollen Zugang zu Bildung und Entwicklungsmöglichkeiten UND das Patenkind kennt Sie und weiß wer ihm und seiner Familie hilft!
Ihr Patenkind profitiert unmittelbar:
Ihre Unterstützung verändert nicht nur den Alltag – sie verändert das Leben.
Ja, klar:
Briefkontakt. 4 E-Mails pro Jahr inkl. kostenloser Übersetzung sind möglich und reichen in 99% aller Fälle aus. Wer mehr schreiben möchte, kann dies auch tun, die Übersetzungskosten müssen dann selbst übernommen werden (bitte vorher schriftlich mit dem Büro absprechen).
Die Patenpost kann digital (PDF, Scan, etc.) an die Mailadresse: post@dhs-kinderhilfe.de verschickt werden. Maximal 2 DIN A4 Seiten, plus 2 Fotos, Schriftgröße nicht kleiner als Arial 12. Maximal 8 MB pro E-Mail. Wer keine E-Mail hat, kann Freunde oder Bekannte bitten, dass sie die Mail verschicken.
Alternativ kann man einen physikalischen Brief in das Projektland schicken. Die Adressen der Projekte erhalten unsere Patinnen und Paten in unserem Büro. E-Mail: post@dhs-kinderhilfe.de oder Tel. (+49) 0 6337 20 900 61. Wichtig: Wir übernehmen keine Verzollung von Wertgegenständen und keine Zollabfertigung. Selbst wenn in Deutschland alle Postgebühren bezahlt sind, können beim ausländischen Zoll oder der Post Gebühren anfallen. Bitte erkundigen Sie sich vorher bei den Poststellen (je nach Inhalt Ihres Briefes/Paketes).
Viele Patenkinder schreiben zu Weihnachten, Ostern oder in den Sommerferien. Das Schreiben der Kinder ist freiwillig. Wir bieten Termine zur Abgabe der Briefe an, zwingen aber kein Kind zum Schreiben. In der Regel machen bei jeder Schreibaktion ungefähr 95% der Kinder mit.
Besuch im Projektland: nach 1 Jahr Patenschaft möglich (generell zum Tag der Offenen Tür, der in jedem Projekt einmal im Jahr stattfindet. Individuelle Besuche sind auch möglich, hier ist eine Voranmeldung, mindestens 3 Monate vorher, nötig umd alles zu koordinieren. Ebenso ist ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis auf eigene Kosten zu besorgen und vor der Besuchszusage bei unserem Kinderschutzbeauftragten vorzulegen.
Ja. Wir halten uns an strenge Kinderschutzrichtlinien:
Kinderschutzbeauftragter: Raphael Feucht, Berlin
Wir behandeln Ihre Daten mit höchster Sorgfalt:
Eine Patenschaft endet, wenn:
Nach Ende der Patenschaft:
Weitere Fragen?
Einfach eine formlose Mail an:
post@dhs-kinderhilfe.de und wir melden uns am selben Tag, spätestens am nächsten Werktag.